Archiv des Autors: Gabryon

Über Gabryon

Ich male mir mein Leben bunt. Wie der Wind… Vom Sternzeichen bin ich Wassermann und somit ein Luftzeichen. Ich bin praktisch und kreativ veranlagt und philosophiere gerne. Ich mag die Natur, Mensch und Tier. Meine Interessen sind sehr vielseitig und ich will es nicht darauf reduzieren, was ich besonders gerne mag. Das eine liegt mir an manchen Tagen mehr als das andere und ich habe es zumindest ausprobiert, um zu entscheiden, ob es für mich etwas ist oder nicht. Geht nicht, gibt es bei mir nicht. Es gibt immer Wege und Möglichkeiten, es zu tun oder zu lassen. Ich bin wie der Wind. Unterschätze nie die Kraft des Windes.

EIN FROHES NEUES JAHR 2021 …

Ich danke für die Freundschaft, die mir hier entgegengebracht wird und wünsche allen meinen Freunden und Lesern für das neue Jahr 2021 eine wunderschöne Zeit mit vielen glücklichen Momenten, Kraft, Mut und Gesundheit. Mögen sich Eure Träume und Wünsche erfüllen … Weiterlesen

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GEDICHTE: Zufriedenheit, Karl Stieler (1842 – 1885)

Mein Herz, gib dich zufrieden! Und fiel dein Los auch schlicht, Dir war doch Sonne beschieden Und Tausenden schien sie nicht! Dir blühn gesunde Sinne, Du schaffst in goldnem Licht; Du wurdest Treue inne, Und Tausenden wurden’s nicht! Und was … Weiterlesen

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FROHE WEIHNACHTEN …

Gott kam auf die Welt und schenkte uns seine Liebe. Wir sollten diese Liebe aufnehmen und weitertragen. (Walter Reisberger) Wünsche allen Freunden und Lesern ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest. Gibt auf Euch acht und bleibt gesund. Liebe Grüße Gabriele

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GEDICHTE: Das Schneegestöber, Adolf Bube (1802 – 1873), deutscher Dichter

Wie die kleinen Flöckchen Bei des Windes Weh’n Hell im weißen Röckchen Durcheinander dreh’n! Wechseltänze schlingen Sie auf luft’gem Plan; In verworr’nen Ringen Krümmt sich ihre Bahn. Hast vergeb’nes Mühen, Rasches Flöckchen dort; Spottend dein im Fliehen Schwebt das Liebchen … Weiterlesen

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GEDICHTE: Zufriedenheit, Heinrich Seidel (1842 – 1906)

In jedem Frühling blüht auch Dir Ein Blümchen, ist’s auch noch so klein, Von jeder Wonne glüht auch Dir Ein Schimmer in das Herz hinein. Nur mußt Du Dich zufrieden geben … Erzwingen läßt sich keine Lust … Was Dir … Weiterlesen

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ZUM 4. ADVENT …

Wünsche ALLEN Freunden und Lesern einen besinnlichen, harmonischen 4. ADVENT Macht es Euch gemütlich, passt auf Euch auf und bleibt gesund.

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GEDICHTE: Erster Schnee, Christian Morgenstern (1871 – 1914)

Aus silbergrauen Gründen tritt ein schlankes Reh im winterlichen Wald und prüft vorsichtig Schritt für Schritt, den reinen, kühlen, frischgefallenen Schnee. Und deiner denk ich, zierlichste Gestalt.

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GEDICHTE: Zufriedenheit, Heribert Rau (1813 – 1876), deutscher Schriftsteller

Viel Gut macht dich nicht immer reich, Was glänzt, ist noch dem Gold nicht gleich, Was blendet, ist oft bloßer Schein; Drum blicke in dein Herz hinein; Hier wohne, frei von Eitelkeit, Der Reichtum der Zufriedenheit.

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GEDICHTE: Schnee, Francisca Stoecklin (1894 – 1931), Schweizer Dichterin aus Basel

Schnee, zärtliches Grüßen der Engel, schwebe, sinke – breit alles in Schweigen und Vergessenheit! Gibt es noch Böses, wo Schnee liegt? Verhüllt, verfernt er nicht alles zu Nahe und Harte mit seiner beschwichtigenden die Schritte des Lautesten in leise? Schnee, … Weiterlesen

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GEDICHTE: Die Liebe des Nächsten, Christian Fürchtegott Gellert (1715 – 1769)

So jemand spricht: Ich liebe Gott! Und haßt doch seine Brüder, Der treibt mit Gottes Wahrheit Spott, Und reißt sie ganz darnieder. Gott ist die Lieb, und will, daß ich Den Nächsten liebe, gleich als mich. Wer dieser Erden Güter … Weiterlesen

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GEDICHTE: Christmärchen, Margareta Veronika Paravan, (1872 -1950) Deutsche Poetin

Wir wandern durch den Winterwald, Ich und mein Töchterlein; So still ist’s rings — kein Laut erschallt, Kein Vöglein singt im Hain. Ein Teppich, weich gewebt aus Schnee, Bedeckt den moos’gen Grund; Wie Christkinds Bäume schimmernd steh’n Die Tannen in … Weiterlesen

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GEDICHTE: Duldsam, Wilhelm Busch (1832 – 1908)

Des morgens früh, sobald ich mir Mein Pfeifchen angezündet, Geh ich hinaus zur Hintertür, Die in den Garten mündet. Besonders gern betracht ich dann Die Rosen, die so niedlich; Die Blattlaus sitzt und saugt daran So grün, so still, so … Weiterlesen

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GEDICHTE: Ja, ich bin zufrieden, Johann Heinrich Witschel (1769 – 1847), deutscher Theologe und Dichter

Ja, ich bin zufrieden, Geht es wie es will! Unter meinem Dache Leb‘ ich froh und still. Mancher Tor hat alles Was sein Herz begehrt; Doch ich bin zufrieden, Das ist Goldes wert. Leuchten keine Kerzen Mir beim Abendmahl, Blinken … Weiterlesen

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GEDICHTE: Zufriedenheit, Autor unbekannt

Die Eisenbahn und der Luftballon, Der Telegraph und das Telephon, Das Gas und das elektrische Licht, Was alles erstand – man zählt es nicht; Die Welt hat alles, was sie erfreut, All‘, was sie lobt und was sie zerstreut, Was … Weiterlesen

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GEDICHTE: Der Winter hat sich angefangen, Johann Rist (1607 – 1666), deutscher Barockdichter und Pfarrer

Der Winter hat sich angefangen, der Schnee bedeckt das ganze Land, der Sommer ist hinweggegangen, der Wald hat sich in Reif verwandt. Die Wiesen sind vom Frost versehret, die Felder glänzen wie Metall, die Blumen sind in Eis verkehret, die … Weiterlesen

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ZUM II. ADVENT: Theodor Fontane (1819 – 1898)

Noch ist Herbst nicht ganz entflohn, Aber als Knecht Ruprecht schon Kommt der Winter hergeschritten, Und alsbald aus Schnees Mitten Klingt des Schlittenglöckleins Ton. Und was jüngst noch, fern und nah, Bunt auf uns herniedersah, Weiß sind Türme, Dächer, Zweige, … Weiterlesen

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GEDICHTE: Der Winter ist kommen, Autor unbekannt

Der Winter ist kommen, verstummt ist der Hain; nun soll uns im Zimmer ein Liedchen erfreun. Das glitzert und flimmert Und leuchtet so weiß Es spiegelt die Sonne Im blitzblanken Eis. Wir gleiten darüber Auf blinkendem Stahl Und rodeln und … Weiterlesen

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GEDICHTE: Das Bettelweib, Emil Claar (1842 – 1930) österr. Schauspieler, Schriftsteller

Ein Bettelweib saß am Wege, Das Haupt gestützt in die Hand, Und ihre beiden Kinder Spielten vor ihr im Sand. Sie sah die munteren Spiele, Und sah das Elend nicht – So etwas wie ein Lächeln Umflog ihr blasses Gesicht.

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GEDICHTE: Der Wanderer, Carl Spitteler (1845 – 1924), Nobelpreisträger für Literatur 1919

Flaumflocken flüstern vom Himmel leis. Ein Wandrer steigt über Firn und Eis. Die Schneefrau folgt ihm mit tückischem Schritt: »Halt stille, mein Lieber, und nimm mich mit, Der Abend ist nah, und der Gipfel ist fern. Ich spiel dir zur … Weiterlesen

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GEDICHTE: Der erste Schnee, Theodor Fontane (1819 – 1898)

Herbstsonnenschein. Des Winters Näh‘ Verrät ein Flockenpaar; Es gleicht das erste Flöcklein Schnee Dem ersten weißen Haar. Noch wird – wie wohl von lieber Hand Der erste Schnee dem Haupt – So auch der erste Schnee dem Land vom Sonnenstrahl … Weiterlesen

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