Schlagwort-Archive: Theodor Fontane

GEDICHTE: Verlobung, Theodor Fontane

Es passt uns nicht die alte Leier In unsren jungen Liebesrausch, Wir denken und wir fühlen freier Und wollen’s auch beim Ringetausch; Der Treue Pfand, zu dieser Stunde Empfang’s in perlend-goldnem Wein Und lass den Ring auf Bechers Grunde Dir … Weiterlesen

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SOMMERGEDICHTE …, Mittag, Theodor Fontane

Am Waldessaume träumt die Föhre, Am Himmel weiße Wölkchen nur, Es ist so still, dass ich sie höre, Die tiefe Stille der Natur. Rings Sonnenschein auf Wies‘ und Wegen, Die Wipfel stumm, kein Lüftchen wach, Und doch, es klingt, als … Weiterlesen

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SOMMERGEDICHTE …, Guter Rat, Theodor Fontane

An einem Sommermorgen Da nimm den Wanderstab, Es fallen deine Sorgen Wie Nebel von dir ab. Des Himmels heitere Bläue Lacht dir ins Herz hinein, Und schließt, wie Gottes Treue, Mit seinem Dach dich ein. Rings Blüten nur und Triebe … Weiterlesen

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GEDANKENLYRIK – Es kann die Ehre dieser Welt, Theodor Fontane

Es kann die Ehre dieser Welt Dir keine Ehre geben, Was dich in Wahrheit hebt und hält, Muss in dir selber leben. Wenn’s deinem Innersten gebricht An echten Stolzes Stütze, Ob dann die Welt dir Beifall spricht, Ist all dir … Weiterlesen

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GEDANKENLYRIK – Lass ab von diesem Zweifeln…, Theodor Fontane

  Lass ab von diesem Zweifeln, Klauben, Vor dem das Beste selbst zerfällt, Und wahre dir den vollen Glauben An diese Welt trotz dieser Welt. Schau hin auf eines Weibes Züge, Das lächelnd auf den Säugling blickt, Und fühl’s, es … Weiterlesen

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GEDANKENLYRIK – Überlass es der Zeit, Theodor Fontane

Erscheint dir etwas unerhört, Bist du tiefsten Herzens empört, Bäume nicht auf, versuchs nicht mit Streit, Berühr es nicht, überlass es der Zeit. Am ersten Tage wirst du feige dich schelten, Am zweiten lässt du dein Schweigen schon gelten, Am … Weiterlesen

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WINTERGEDICHTE …, Alles still!, Theodor Fontane

Alles still! Es tanzt den Reigen Mondenstrahl in Wald und Flur, Und darüber thront das Schweigen Und der Winterhimmel nur. Alles still! Vergeblich lauschet Man der Krähe heisrem Schrei. Keiner Fichte Wipfel rauschet, Und kein Bächlein summt vorbei. Alles still! … Weiterlesen

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HERBSTGEDICHTE …, Spätherbst, Theodor Fontane

bgkan / pixelio.de Schon mischt sich Rot in der Blätter Grün, Reseden und Astern sind im Verblühn, Die Trauben geschnitten, der Hafer gemäht, Der Herbst ist da, das Jahr wird spät. Und doch (ob Herbst auch) die Sonne glüht, – … Weiterlesen

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