GEDICHTE: Die erste Liebe, Friedrich von Hagedorn (1708-1754)

Zukunftsgespräche

O wie viel Leben, wie viel Zeit
Hab‘ ich, als kaum beseelt, verloren,
Eh‘ mich die Gunst der Zärtlichkeit
Begeistert und für dich erkoren!
Nun mich dein süßer Kuss erfreut,
O nun belebt sich meine Zeit!
Nun bin ich erst geboren!

Über Gabryon

Ich male mir mein Leben bunt. Wie der Wind… Vom Sternzeichen bin ich Wassermann und somit ein Luftzeichen. Ich bin praktisch und kreativ veranlagt und philosophiere gerne. Ich mag die Natur, Mensch und Tier. Meine Interessen sind sehr vielseitig und ich will es nicht darauf reduzieren, was ich besonders gerne mag. Das eine liegt mir an manchen Tagen mehr als das andere und ich habe es zumindest ausprobiert, um zu entscheiden, ob es für mich etwas ist oder nicht. Geht nicht, gibt es bei mir nicht. Es gibt immer Wege und Möglichkeiten, es zu tun oder zu lassen. Ich bin wie der Wind. Unterschätze nie die Kraft des Windes.
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2 Antworten zu GEDICHTE: Die erste Liebe, Friedrich von Hagedorn (1708-1754)

  1. Eulencamperin schreibt:

    Ja, ja….die Liebe! Erst die Liebe läßt uns leben.

    Gefällt 1 Person

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