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GEDICHTE: Wohl lag ich einst in Gram und Schmerz …, Emanuel Geibel (1815-1884)

Wohl lag ich einst in Gram und Schmerz, Da weint’ ich Nacht und Tag; Nun wein’ ich wieder, weil mein Herz Sein Glück nicht fassen mag. Mir ist’s, als trüg’ ich in der Brust Das ganze Himmelreich – O höchstes … Weiterlesen

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GEDANKENLYRIK – Wohl lag ich einst in Gram und Schmerz …, Emanuel Geibel

Wohl lag ich einst in Gram und Schmerz, Da weint’ ich Nacht und Tag; Nun wein’ ich wieder, weil mein Herz Sein Glück nicht fassen mag. Mir ist’s, als trüg’ ich in der Brust Das ganze Himmelreich – O höchstes … Weiterlesen

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