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GEDICHTE: Daheim, Wilhelm Hertz (1835-1902)

Stets, wenn ich beim Heimgang sehe unsres Herdes Rauch, rührt mich deine liebe Nähe, wie ein Frühlingshauch. Trieb mich einst durchs Weltgedränge, flücht’ges Traumgebild, hier in dieser trauten Enge, atm’ ich tiefgestillt. Ob es auch an Schätzen fehle, reich ist … Weiterlesen

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