Schlagwort-Archive: Wilhelm Busch

GEDANKENLYRIK – Die Selbstkritik…, Wilhelm Busch

Die Selbstkritik hat viel für sich. Gesetzt den Fall, ich tadle mich, So hab ich erstens den Gewinn, Dass ich so hübsch bescheiden bin; Zum zweiten denken sich die Leut, Der Mann ist lauter Redlichkeit; Auch schnapp ich drittens diesen … Weiterlesen

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GEDANKENLYRIK – Humor, Wilhelm Busch

  Es sitzt ein Vogel auf dem Leim, er flattert sehr und kann nicht heim. Ein schwarzer Kater schleicht herzu, die Krallen scharf, die Augen gluh. Am Baum hinauf und immer höher kommt er dem armen Vogel näher. Der Vogel … Weiterlesen

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HERBSTGEDICHTE …, Im Herbst, Wilhelm Busch

angieconscious / pixelio.de Der schöne Sommer ging von hinnen, der Herbst, der reiche, zog ins Land. Nun weben all die guten Spinnen so manches feines Festgewand. Sie weben zu des Tages Feier mit kunstgeübten Hinterbein ganz alleröiebste Elfenschleier als Schmuck … Weiterlesen

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HERBSTGEDICHTE …, In trauter Verborgenheit, Wilhelm Busch

  Timo Klostermeier / pixelio.de Ade, ihr Sommertage, Wie seid ihr so schnell enteilt, Gar mancherlei Lust und Plage Habt ihr uns zugeteilt. Wohl war es ein Entzücken, Zu wandeln im Sonnenschein Nur die verflixten Mücken Mischten sich immer darein. … Weiterlesen

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FREUNDSCHAFTSGEDICHTE …, Die Freunde, Wilhelm Busch

Albert Anker (1831-1910) – „Mädchen mit Katze“ 1881 Zwei Knaben, Fritz und Ferdinand, Die gingen immer Hand in Hand, Und selbst in einer Herzensfrage Trat ihre Einigkeit zutage. Sie liebten beide Nachbars Käthchen, Ein blondgelocktes, kleines Mädchen. Einst sagte die … Weiterlesen

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FREUNDSCHAFTSGEDICHTE …, Es saßen einstens beieinand…, Wilhelm Busch

Luise / pixelio.de Es saßen einstens beieinand Zwei Knaben, Fritz und Ferdinand. Da sprach der Fritz: Nun gib mal acht, Was ich geträumt vergangne Nacht. Ich stieg in einen schönen Wagen, Der Wagen war mit Gold beschlagen. Zwei Englein spannten … Weiterlesen

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Der Stern, Wilhelm Busch

Hätt einer auch fast mehr Verstand als die drei Weisen aus Morgenland und ließe sich dünken, er wär wohl nie, dem Sternlein nachgereist wie sie; dennoch, wenn nun das Weihnachtsfest seine Lichtlein wonniglich scheinen läßt, fällt auch auf sein verständig … Weiterlesen

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Dies für Den und Das für Jenen

Dies für Den und Das für Jenen. Viele Tische sind gedeckt. Keine Zunge soll verhöhnen, Was der andern Zunge schmeckt. Lasse Jedem seine Freuden, Gönn ihm, daß er sich erquickt, Wenn er sittsam und bescheiden Auf den eignen Teller blickt. … Weiterlesen

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