Schlagwort-Archive: Paul Fleming (1609-1640)

GEDICHTE: An sich, Paul Fleming (1609-1640)

Sei dennoch unverzagt, gib dennoch unverloren, weich keinem Glücke nicht, steh‘ höher als der Neid, vergnüge dich an dir und acht‘ es für kein Leid, hat sich gleich wider dich Glück, Ort und Zeit verschworen. Was dich betrübt und labt, … Weiterlesen

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GEDICHTE: Wie er wolle geküsset sein, Paul Fleming (1609-1640)

Nirgends hin als auf den Mund: da sinkts in des Herzen Grund; nicht zu frei, nicht zu gezwungen, nicht mit gar zu fauler Zungen. Nicht zu wenig, nicht zu viel: beides wird sonst Kinderspiel. Nicht zu laut und nicht zu … Weiterlesen

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GEDICHTE: Philyrille, Paul Fleming (1609-1640)

Mein gestirntes Paradeis, mein Licht, mein Mond, meine Sonne, mein ganz Himmelreich voll Wonne und von was ein Gott sonst weiß, das ist Philyrille mir, mir, der Erden unter ihr. Ich vergessner Erdenkreis! Heute tagts zum dritten Male, dass ich … Weiterlesen

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