Schlagwort-Archive: Matthias Claudius (1740-1815)

GEDICHTE: Täglich zu singen, Matthias Claudius (1740-1815)

Ich danke Gott, und freue mich Wie’s Kind zur Weihnachtsgabe, Daß ich bin, bin! Und daß ich dich, Schön menschlich Antlitz! habe; Daß ich die Sonne, Berg und Meer, Und Laub und Gras kann sehen, Und abends unterm Sternenheer Und … Weiterlesen

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GEDICHTE: An den Tod, Matthias Claudius (1740-1815)

  An meinem Geburtstage Lass mich, Tod, lass mich noch leben! – Sollt ich auch wenig nur nützen, Werd ich doch weniger schaden, Als die im Fürstenschoß sitzen Und üble Anschläge geben, Und Völkerfluch auf sich laden; Als die da … Weiterlesen

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GEDICHTE: Die Liebe, Matthias Claudius (1740-1815)

Die Liebe hemmet nichts; sie kennt nicht Tür noch Riegel Und dringt durch alles sich; Sie ist ohn Anbeginn, schlug ewig ihre Flügel Und schlägt sie ewiglich.

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GEDICHTE: Fritze an Franz, Matthias Claudius (1740-1815)

Im Garten – Pierre-Auguste Renoir Ich habe Lenchen heut geküsst, Mama hat’s nicht gesehn; Denn, lieber Franz, wenn die da ist, Darf so was nicht geschehn. Sie sagt, ich bleib vom Küssen tot, Ich glaub’ es aber nicht; Wie wär … Weiterlesen

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GEDICHTE: Der Mensch, Matthias Claudius (1740-1815)

Empfangen und genähret Vom Weibe wunderbar, Kömmt er und sieht und höret Und nimmt des Trugs nicht wahr; Gelüstet und begehret Und bringt sein Tränlein dar; Verachtet und verehret, Hat Freude und Gefahr; Glaubt, zweifelt, wähnt und lehret, Hält nichts … Weiterlesen

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