Schlagwort-Archive: Ludwig Eichrodt (1827-1892)

GEDICHTE: Abendfriede, Ludwig Eichrodt (1827 – 1892)

Schwebe, Mond, im tiefen Blau Ueber Bergeshöhn, Sprudle Wasser, blinke Thau . . . Nacht, wie bist du schön! Spiegle, See, den reinen Strahl; Friede athmend lind Durch das wiesenhelle Thal Walle, weicher Wind! Wie durch einen Zauberschlag Bin ich … Weiterlesen

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GEDICHTE: Sprüche der Albernheit, Ludwig Eichrodt (1827 – 1892)

Hüte dich vor Hund und Katzen, Hüte dich vor Laus und Floh, Denn die einen können kratzen, Und die andern beißen froh. Darum selber thu‘ dich kratzen Darum leb wie Laus‘ und Floh, Aber nicht wie Hund und Katzen, Laus … Weiterlesen

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GEDICHTE: Pfingsten, Ludwig Eichrodt (1827-1892)

Der kühle Morgen ist erwacht, Die Sonne kämpft die Nebelschlacht, Und siegend als ein freudger Held Tritt sie ins alte Himmelszelt. Vor Liebchens Fenster steh ich schon, Sie ist wohlauf und kennt den Ton, Ich singe, was ihr klinget süß … Weiterlesen

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GEDICHTE: Lob der Natur, Ludwig Eichrodt (1827-1892)

  Wie ist die Gotteswelt doch schön, Wenn man gerade Glieder hat, Gut hören tut und richtig sehn, So schön ist es in keiner Stadt. Die Quellen hupfen von der Höh’, Auch Wasser ist ein guter Schluck! Die Hasen fliehen … Weiterlesen

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