Schlagwort-Archive: Laotse (zwischen 600 u. 400)

GEDICHTE: Taoteking 80, Laotse (zwischen 600 u. 400)

Ein Land mag klein sein und seine Bewohner wenig. Geräte, die der Menschen Kraft vervielfältigen, lasse man nicht gebrauchen. Man lasse das Volk den Tod wichtig nehmen und nicht in die Ferne reisen. Ob auch Schiffe und Wagen vorhanden wären, … Weiterlesen

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GEDICHTE: Taoteking 7, Laotse (zwischen 600 u. 400)

  Der Himmel ist bleibend und die Erde dauernd. Himmel und Erde können deshalb bleibend und dauernd sein, weil sie sich nicht selbst leben. Darum können sie bleiben und dauern. Daher: Der heilige Mensch setzt sein Selbst hintan, und sein … Weiterlesen

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GEDICHTE: Taoteking 81, Laotse (zwischen 600 u. 400)

Wahre Worte sind nicht schön, schöne Worte sind nicht wahr. Tüchtigkeit überredet nicht, Überredung ist nicht tüchtig. Der Weise ist nicht gelehrt, der Gelehrte ist nicht weise. Der Berufene häuft keinen Besitz auf. Je mehr er für andere tut, desto … Weiterlesen

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GEDICHTE: Taoteking 2, Laotse (zwischen 600 u. 400)

Wenn auf Erden alle das Schöne als schön erkennen, so ist dadurch schon das Hässliche gesetzt. Wenn auf Erden alle das Gute als gut erkennen, so ist dadurch schon das Nichtgute gesetzt. Denn Sein und Nichtsein erzeugen einander. Schwer und … Weiterlesen

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