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GEDICHTE: Abschied, Karl Herloßsohn (1804-1849)

Wenn die Schwalben heimwärts zieh’n, Wenn die Rosen nicht mehr blühn, Wenn der Nachtigall Gesang Mit der Nachtigall verklang; Fragt das Herz in bangem Schmerz: Ob ich Euch wohl wiederseh‘? – Scheiden, ach Scheiden tut weh! – Wenn die Schwäne … Weiterlesen

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GEDICHTE: An die Geliebte, Karl Herloßsohn (1804-1849)

Göttin mit dem Rosenmunde, Mein ganzes Ich ist eine einz’ge Wunde, Mein Herz ein Apfel, wo der Liebe Made Sitzt drinnen und zerfrisst es ohne Gnade. Den Teig deiner Reize knet‘ ich stets in meinen Sinnen, Hoch geht er auf, … Weiterlesen

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