Schlagwort-Archive: Johann Wolfgang von Goethe

Auf den Kauf…, Johann Wolfgang von Goethe

Schakatak / pixelio.de Wo ist einer, der sich quälet Mit der Last, die wir getragen? Wenn es an Gestalten fehlet, Ist ein Kreuz geschwind geschlagen. Pfaffenhelden singen sie, Frauen wohl empfohlen, Oberleder bringen sie, Aber keine Sohlen. Jung und Alte, … Weiterlesen

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Prägung…, Johann Wolfgang von Goethe

Rike / pixelio.de Wenn Kindesblick begierig schaut, Er findet des Vaters Haus gebaut; Und wenn das Ohr sich erst vertraut, Ihm tönt der Muttersprache Laut. Gewahrt es dies und jenes nah, Man fabelt ihm, was fern geschah, Umsittigt ihn, wächst … Weiterlesen

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Lug oder Trug?…, Johann Wolfgang von Goethe

Wilhelmine Wulff / pixelio.de Darf man das Volk betrügen? Ich sage: Nein! Doch willst du sie belügen, So mach‘ es nur nicht fein.

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Nutzen…, Johann Wolfgang von Goethe

M. Großmann / pixelio.de Wie fruchtbar ist der kleinste Kreis, Wenn man ihn wohl zu pflegen weiß.

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Tagesaufgaben…, Johann Wolfgang von Goethe

Andreas Hermsdorf / pixelio.de Aber wenn der Tag die Welt Wieder auf die Füße stellt, Schwerlich möcht‘ er dir’s erfüllen Mit der Frühe bestem Willen; Zu Mittag schon wandelt sich Morgentraum gar wunderlich.

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Nebenher deinen Weg zu gehn…, Johann Wolfgang von Goethe

hmathes / pixelio.de In keiner Gilde kann man sein, Man wisse denn zu schultern fein; Das, was sie lieben, was sie hassen, Das muss man eben geschehen lassen; Das, was sie wissen, lässt man gelten, Was sie nicht wissen, muss … Weiterlesen

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Farbenreich…, Johann Wolfgang von Goethe

BirgitH / pixelio.de Einheit ewigen Lichts zu spalten, Müssen wir für törig halten, Wenn euch Irrtum schon genügt. Hell und Dunkel, Licht und Schatten, Weiß man klüglich sie zu gatten, Ist das Farbenreich besiegt.

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Trage dein Übel, wie du magst…, Johann Wolfgang von Goethe

Angelika Wolter / pixelio.de Trage dein Übel, wie du magst, Klage niemand dein Missgeschick; Wie du dem Freunde ein Unglück klagst, Gibt er dir gleich ein Dutzend zurück!

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Sorgen…, Johann Wolfgang von Goethe

Udo Altmann / pixelio.de Wie im Auge mit fliegenden Mücken, So ist’s mit Sorgen ganz genau: Wenn wir in die schöne Welt hineinblicken, Da schwebt ein Spinnewebengrau; Es überzieht nicht, es zeiht nur vorüber, Das Bild ist gestört, wenn nur … Weiterlesen

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Nichts wird rechts und links mich kränken…, Johann Wolfgang von Goethe

M. Großmann / pixelio.de Nichts wird rechts und links mich kränken, Folg‘ ich kühn dem raschen Flug; Wollte jemand anders denken, Ist der Weg ja breit genug.

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Lasset walten, lasset gelten…, Johann Wolfgang von Goethe

Lupo / pixelio.de Lasset walten, lasset gelten, Was ich wunderlich verkündigt! Dürftet ihr den Guten schelten, Der mit seiner Zeit gesündigt?

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Über Moses‘ Leichnam stritten…, Johann Wolfgang von Goethe

Bleistiftzeichnung von Carl Gottlieb Peschel Über Moses‘ Leichnam stritten Selige mit Fluchdämonen; Lag er doch in ihrer Mitten, Kannten sie doch kein Verschonen! Greift der stets bewusste Meister Nochmals zum bewährten Stabe, Hämmert auf die Pustrichsgeister; Engel brachten ihn zu … Weiterlesen

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Der Pseude-Wandrer…, Johann Wolfgang von Goethe

Dieter Schütz / pixelio.de „Der Pseude-Wandrer, wie auch dumm, Versammelt sein Geschwister.“ Es gibt manch Evangelium; Hab‘ es auch der Philister!

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Ihr guten Kinder…, Johann Wolfgang von Goethe

CFalk / pixelio.de Ihr guten Kinder, Ihr armen Sünder, Zupft mir am Mantel – Lasst nur den Handel! Ich werde wallen Und lass‘ ihn fallen; Wer ihn erwischet, Der ist erfrischet.

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Kleiner Krieg…, Johann Wolfgang von Goethe

piu700 / pixelio.de Haben da und dort zu mäkeln, An dem äußern Rand zu häkeln, Machen mir den kleinen Krieg. Doch ihr schadet eurem Rufe; Weilt nicht auf der niedern Stufe, Die ich längst schon überstieg!

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Sitten…, Johann Wolfgang von Goethe

Susanne Schmich / pixelio.de Verdammen wir die Jesuiten, So gilt es doch in unsern Sitten.

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Zweck heiligt die Mittel…, Johann Wolfgang von Goethe

campomalo / pixelio.de Hiezu haben wir Recht und Titel. Der Zweck heiligt die Mittel.

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Das Unvernünftige zu verbreiten…, Johann Wolfgang von Goethe

Günter Havlena / pixelio.de Das Unvernünftige zu verbreiten, Bemüht man sich nach allen Seiten; Es täuschet eine kleine First, Man sieht doch bald, wie schlecht es ist.

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Mag’s die Welt zur Seite weisen…, Johann Wolfgang von Goethe

luise / pixelio.de Mag’s die Welt zur Seite weisen, Wenig Schüler werden’s preisen, Die an deinem Sinn entbrannt, Wenn die Vielen dich verkannt.

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Mit Respekt…, Johann Wolfgang von Goethe

birgitH / pixelio.de Mit Liebe nicht, nur mit Respekt Können wir uns mit dir vereinen. O Sonne, tätest du deinen Effekt, Ohne zu scheinen!

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