Schlagwort-Archive: Johann Peter (1858 – 1935)

GEDICHTE: Waldgruß, Johann Peter (1858 – 1935)

Und wieder stieg ich zu Berge Und sah hinab ins Tal Und grüßte die dunklen Wälder Vielhunderttausendmal. Und grüßte das freundliche Dörfchen, Wo ich als Kind gescherzt, Wo zärtlich ich die Mutter Und glühend mein Liebchen geherzt. Und grüßte die … Weiterlesen

Bewerten:

Veröffentlicht unter Gedichte | Verschlagwortet mit , | 1 Kommentar

GEDICHTE: Waldglocken, Johann Peter (1858 – 1935)

Tausend Glocken klingen Aus dem grünen Wald; Leis ihr holdes Singen In den Lüften hallt. Sehnsuchtmächtiges Drängen Tief im Herzen drin Zieht nach diesen Klängen Mich gewaltig hin. Ist mir’s doch, als riefen Sie mir traulich zu: In des Waldes … Weiterlesen

Bewerten:

Veröffentlicht unter Gedichte | Verschlagwortet mit , | Kommentar hinterlassen

GEDICHTE: Waldvöglein, Johann Peter (1858 – 1935)

Waldvöglein singt in Baum und Strauch Von Liebe, Lenz und Blüte; Das dringt wie sanfter Frühlingshauch Hinein mir ins Gemüte. Gedenken muss ich still dabei Der gold’nen Jugendtage, Wo ich, noch jung und sorgenfrei, Geträumt im Buchenhage. Nun mahnt des … Weiterlesen

Bewerten:

Veröffentlicht unter Gedichte | Verschlagwortet mit | Kommentar hinterlassen

GEDICHTE: Waldbächlein, Johann Peter (1858 – 1935)

Tief im Walde saß ich An des Bächleins Rand Schwelgend in der Träume Gold’nem Fabelland. Bächlein war so munter! Ohne Rast und Ruh‘ Hüpften seine Wellen Grünen Auen zu. Und ich lauschte selig Seinem Murmelton – Frieden fand ich wieder, … Weiterlesen

Bewerten:

Veröffentlicht unter Gedichte | Verschlagwortet mit , | 1 Kommentar