Schlagwort-Archive: Joachim Ringelnatz (1883-1934)

GEDICHT: Blues, Joachim Ringelnatz (1883-1934)

Wenn du nicht froh kannst denken, Obwohl nichts Hartes dich bedrückt, Sollst du ein Blümchen verschenken, Aufs Geratewohl von dir gepflückt. Irgendein staubiger, gelber, – Sei’s Hahnenfuß – vom Wegesrand. Und schenke das Blümchen dir selber Aus linker Hand an … Weiterlesen

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GEDICHTE: Jung sterben, Joachim Ringelnatz (1883-1934)

Jung sterben – in besten, noch hoffenden Jahren – Wie schön muss das sein! Du hättest nur Gutes, nur Frohes erfahren. Blieb Alles dein. Und es blieb an der Stätte, wo du begraben, Nur Liebe zurück. So gar nichts Trübes … Weiterlesen

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GEDICHTE: Zu dir, Joachim Ringelnatz (1883-1934)

Sie sprangen aus rasender Eisenbahn Und haben sich gar nicht weh getan. Sie wanderten über Geleise, Und wenn ein Zug sie überfuhr, Dann knirschte nichts. Sie lachten nur. Und weiter ging die Reise. Sie schritten durch eine steinerne Wand, Durch … Weiterlesen

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