Schlagwort-Archive: Hermann Löns (1866-1914)

GEDICHTE: Der späte Mai, Hermann Löns (1866-1914)

Édouard Manet – Jeanne (Spring) 1881 Die roten Blätter rauschen, Der Sommer ist lange vorbei, Es leuchten unsere Augen, Es blüht in uns der Mai. Wir können die Liebe nicht bergen, Wir sind uns viel zu gut, Es brennen unsere … Weiterlesen

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GEDICHTE: Sonntag Palmarum, Hermann Löns (1866-1914)

Heute ist Sonntag Palmarum, Der Wald ist voll Sonnenschein, Ich bat dich, du möchtest kommen, Du sagtest, es könne nicht sein. Mit goldenen Palmen prangen Die Büsche am Waldesrand, Mit ängstlichem Herzen ich wartend Unter der Saalweide stand. Mir blühte … Weiterlesen

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GEDICHTE: Sehnsucht, Hermann Löns (1866-1914)

Die Lungenblumen blühen Aus dunkelgrünem Moos, Mein Herz das bebt und zittert Meine Sehnsucht ist so groß. Die beiden blauen Blüten Erinnern mich so sehr An deine lieben Augen, Mein Herz das schlägt so schwer. Es geht ein Zittern und … Weiterlesen

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GEDICHTE: Flugsand, Hermann Löns (1866-1914)

Du lange, gelblichgraue Düne, Du weites, graulichblaues Meer, Es zuckt um meine ernste Miene Der Dünenhafer hin und her; Stilleinsamkeit, du spendest süße Gefühle, lang nicht mehr gekannt, Ich recke mich, auf meine Füße Rinnt leis herab der gelbe Sand. … Weiterlesen

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