Schlagwort-Archive: FRÜHLINGSGEDICHTE …

FRÜHLINGSGEDICHTE …, Der Schmetterling ist in die Rose verliebt,… Heinrich Heine

Gabriela Neumeier / pixelio.de Der Schmetterling ist in die Rose verliebt, Umflattert sie tausendmal, Ihn selber aber, goldig zart, Umflattert der liebende Sonnenstrahl. Jedoch, in wen ist die Rose verliebt? Das wüßt ich gar zu gern. Ist es die singende … Weiterlesen

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FRÜHLINGSGEDICHTE …, Phantasie – Johann Gaudenz von Salis-Seewis

Paul-Georg Meister / pixelio.de Wie sie wandelt auf den Birkenhöhen, Thymian und Skabiosen pflückt, Wie sie sich zur Blumenlese bückt, Wie sich ihres Schleiers Falten blähen, Wie die apfelgrünen Bänder wehen, Von dem Strohhut mit Schasmin umstrickt, Wie sie sinnt, … Weiterlesen

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FRÜHLINGSGEDICHTE …, Die Linde blühte, die Nachtigall sang,… Heinrich Heine

Bredehorn.J / pixelio.de Die Linde blühte, die Nachtigall sang, Die Sonne lachte mit freundlicher Lust; Da küßtest du mich, und dein Arm mich umschlang, Da preßtest du mich an die schwellende Brust. Die Blätter fielen, der Rabe schrie hohl, Die … Weiterlesen

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FRÜHLINGSGEDICHTE …, Lied – Johann Gaudenz von Salis-Seewis

Jens Bredehorn / pixelio.de Ich saß im dunkeln Buchenhain Bei ihr auf weichem Moos, Im trüben blassen Mondenschein, Gelehnt auf ihren Schoß. Ich spielte mit dem blauen Band An ihrer weißen Brust; Und bebte, bei dem Druck der Hand, Im … Weiterlesen

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FRÜHLINGSGEDICHTE …, Bergreiselied – Johann Gaudenz von Salis-Seewis

clearlens-images / pixelio.de Auf mutig! Die Höh‘ ist erstiegen: Ihr Freunde, wo bleibt ihr zurück? Wie herrlich die Täler dort liegen! Tief unten verliert sich mein Blick. Ich atme die süßesten Düfte, Schon wallet viel leichter mein Blut; Schon trink‘ … Weiterlesen

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FRÜHLINGSGEDICHTE …, Die Welt ist so schön und der Himmel so blau,… Heinrich Heine

berggeist007 / pixelio.de Die Welt ist so schön und der Himmel so blau, Und die Lüfte, die wehen so lind und so lau, Und die Blumen winken auf blühender Au, Und funkeln und glitzern im Morgentau, Und die Menschen jubeln, … Weiterlesen

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FRÜHLINGSGEDICHTE …, Johannisfeuer sei unverwehrt!…, Johann Wolfgang von Goethe

Walter J. Pilsak / pixelio.de Johannisfeuer sei unverwehrt! Die Freude nie verloren! Besen werden immer stumpf gekehrt, Und Jungens immer geboren.

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FRÜHLINGSGEDICHTE …, Vom Küssen – Anna Ritter

S. Hofschlaeger / pixelio.de Vom Küssen War ich gar so jung und dumm, Wollte gerne wissen: „Warum ist mein Mund so rot?“ Sprach der Mai: „Zum Küssen.“ Hab ich fragen müssen: „Warum ist mein Mund so blass?“ Sprach der Herbst: … Weiterlesen

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FRÜHLINGSGEDICHTE …, Tändelei – Johann Gaudenz von Salis-Seewis

Oliver Mohr / pixelio.de Ich ward zum Turteltäubchen Im allerschönsten Traum; Und saß bei meinem Weibchen, Auf einem grünen Baum: Zwar Liebchen that sehr spröde Und schien vor mir zu fliehn; Doch ich war nicht so blöde, Als ich sonst, … Weiterlesen

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FRÜHLINGSGEDICHTE …, Sehnsucht – Otto Julius Bierbaum

Verena N. / pixelio.de Wie eine leise Glocke klingt Die Sehnsucht in mir an; Weiss nicht, woher, wohin sie singt, Weil ich nicht lauschen kann. Es treibt das Leben mich wild um, Dröhnt um mich mit Gebraus, Und mählich wird … Weiterlesen

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FRÜHLINGSGEDICHTE …, Der Wald – Eugenie Engelhardt

Erich Westendarp / pixelio.de Gesehen hat’s der ganze Wald, Wie Du geküsst mich hast, Die grünen Bäume jung und alt, Die haben aufgepasst. Die frommen Blumen, tief erschreckt – Das Ärgernis war gross – Sie haben schnell ihr Haupt versteckt … Weiterlesen

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FRÜHLINGSGEDICHTE …, An eine Lilie – Erich Mühsam

Angelina Ströbel / pixelio.de Eine Lilie nickt von meinem Tisch, beugt die blätterschweren hohen Stengel über mein Papier -. Geh‘ mit deinen vorgestreckten Zungen! Nein, doch! Bleib‘ nur, frecher Bengel – Du wirst wissen, wen ich angesungen: bist ja selbst … Weiterlesen

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FRÜHLINGSGEDICHTE …, Dolcefarniente – Herrmann Neisse

M. Großmann / pixelio.de Unter weissumblühten Bäumen Mit der holdesten der Frauen Faul und weich dahinzuträumen, Sich besonnen … still verdauen … Allem Bittren fern und Bösen Süss zu dämmern und zu dösen, Hingelümmelt zwischen Beeten: Höchstes Glück des lang … Weiterlesen

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FRÜHLINGSGEDICHTE …, Mir träumte wieder der alte Traum – Heinrich Heine

uschi dreiucker / pixelio.de Mir träumte wieder der alte Traum: Es war eine Nacht im Maie, Wir sassen unter dem Lindenbaum, Und schwuren uns ewige Treue. Das war ein Schwören und Schwören aufs neu, Ein Kichern, ein Kosen, ein Küssen; … Weiterlesen

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FRÜHLINGSGEDICHTE …, Wie sollten wir geheim sie halten – Adolf Friedrich von Schack

Rainer Sturm / pixelio.de Wie sollten wir geheim sie halten, Die Seligkeit, die uns erfüllt? Nein, bis in seine tiefsten Falten Sei Allen unser Herz enthüllt! Wenn Zwei in Liebe sich gefunden, Geht Jubel hin durch die Natur, In längern … Weiterlesen

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FRÜHLINGSGEDICHTE …, Fronleichnamsprozession…, Georg Heym

O weites Land des Sommers und der Winde, Der reinen Wolken, die dem Wind sich bieten. Wo goldener Weizen reift und die Gebinde Des gelben Roggens trocknen in den Mieten. Die Erde dämmert von den Düften allen, Von grünen Winden … Weiterlesen

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FRÜHLINGSGEDICHTE …, An … – Betty Paoli

Gila Hanßen / pixelio.de Wie süss du meiner Seele bist, Ich weiss es nicht zu sagen! Was still in meinem Innern spriesst, Will nicht an’s Licht sich wagen. Vom Lenze, der in meiner Brust Geweckt ein neues Leben, Vermag ich, … Weiterlesen

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FRÜHLINGSGEDICHTE …, Frühling und Frauen – Walther von der Vogelweide

Angelika Wolter / pixelio.de Wenn die Blumen aus dem Grase dringen, Gleich als lachten sie zur hellen Sonne, Des Morgens früh an einem Maientag, Wenn die kleinen Vöglein munter singen, Ihre schönsten Weisen, welche Wonne An solche Lust dann wohl … Weiterlesen

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FRÜHLINGSGEDICHTE …, Frühlingsabend – Maria Mnion

Joujou / pixelio.de Schöner Himmel, hast du keine Freude An der schönen Frühlings-Erde! Schau sie an, mit deinen tausend Augen, Schau sie an, und lächle! Jede Blume Duftet lieblich Zu dir auf. So viel Sterne droben, So viel Blumen hier! … Weiterlesen

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FRÜHLINGSGEDICHTE …, Die Liebe ein Schmetterling – Lydia Hecker, geb. Paalzow

luise / pixelio.de Die Liebe ist ein Ding Zart wie ein Schmetterling, In Blumen auferzogen, Rasch, wie ein Traum, entflogen. Mir Elfenkost genährt, Leicht traulich, leicht verstört, Ein Kind der Sonnenstrahlen, Ersehnt, gehascht von Allen. Doch rohen Händen nimmer Besteht … Weiterlesen

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