Schlagwort-Archive: Friedrich Rückert (1788-1866)

GEDICHTE: Schlägt dir die Hoffnung fehl…, Friedrich Rückert (1788-1866)

Schlägt dir die Hoffnung fehl, nie fehlt dir das Hoffen! Ein Tor ist zugetan, doch tausend sind noch offen. Werbeanzeigen

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GEDICHTE: Nie stille steht die Zeit…, Friedrich Rückert (1788-1866)

Nie stille steht die Zeit, der Augenblick entschwebt, Und den du nicht benutzt, den hast du nicht gelebt. Und du auch stehst nie still, der gleiche bist du nimmer, Und wer nicht besser wird, ist schon geworden schlimmer. Wer einen … Weiterlesen

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GEDICHTE: Wer zwingen will…, Friedrich Rückert (1788-1866)

Wer zwingen will die Zeit, den wird sie selber zwingen; Wer sie gewähren lässt, dem wird sie Rosen bringen.

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GEDICHTE: Wenn es dir übel geht…, Friedrich Rückert (1788-1866)

Wenn es dir übel geht, nimm es für gut nur immer; wenn du es übel nimmst, so geht es dir noch schlimmer. Und wenn der Freund dich kränkt, verzeih’s ihm und versteh: Es ist ihm selbst nicht wohl, sonst tät … Weiterlesen

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GEDICHTE: Ziel der Sehnsucht, Friedrich Rückert (1788-1866)

Wenn ich durch die Fluren schweife, Jene suchend her und hin, Die mich schlug in goldne Reife, Der ich ganz zu eigen bin: Welch ein Wünschen, welch ein Wähnen Hebt die Seele trunken auf; In die Wolken trägt das Sehnen, … Weiterlesen

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GEDICHTE: Die Schwalb‘ ist angekommen…, Friedrich Rückert (1788-1866)

Die Schwalb‘ ist angekommen, Und in Besitz genommen Hat sie ihr altes Nest. Es hanget noch und schwebet An seinem Ort, sie klebet Mit neuer Kunst es fest. Sie lässt sich’s nicht verdrießen, Die Lücken rings zu schließen, Und brütet … Weiterlesen

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GEDICHTE: Schmeichelndste der Lügnerinnen…, Friedrich Rückert (1788-1866)

Schmeichelndste der Lügnerinnen, Hoffnung, Lass die Täuschung nicht zerrinnen, Hoffnung. Webe zu dein Truggewebe, Fahr‘ nur Fort, den goldnen Duft zu spinnen, Hoffnung! Einen Schleier über Mutter- Augen, Blendwerk über Muttersinnen, Hoffnung! Dass sie wähne, mütterliche Pflege Müss‘ es über’n … Weiterlesen

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GEDICHTE: Ich liebe dich, weil ich dich lieben muss…, Friedrich Rückert (1788-1866)

Ich liebe dich, weil ich dich lieben muss; Ich liebe dich, weil ich nichts anders kann; Ich liebe dich nach einem Himmelschluss; Ich liebe dich durch einen Zauberbann. Dich lieb’ ich, wie die Rose ihren Strauch; Dich lieb’ ich, wie … Weiterlesen

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