Schlagwort-Archive: Friedrich Hölderlin

SOMMERGEDICHTE …, Der Sommer, Friedrich Hölderlin

Das Erntefeld erscheint, auf Höhen schimmert Der hellen Wolke Pracht, indes am weiten Himmel In stiller Nacht die Zahl der Sterne flimmert, Groß ist und weit von Wolken das Gewimmel. Die Pfade gehn entfernter hin, der Menschen Leben, Es zeiget … Weiterlesen

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GEDANKENLYRIK – Sokrates und Alcibiades, Friedrich Hölderlin

»Warum huldigest du, heiliger Sokrates, Diesem Jünglinge stets? kennest du Größers nicht? Warum siehet mit Liebe, Wie auf Götter, dein Aug auf ihn?« Wer das Tiefste gedacht, liebt das Lebendigste, Hohe Jugend versteht, wer in die Welt geblickt, Und es … Weiterlesen

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GEDANKENLYRIK – Lebenslauf, Friedrich Hölderlin

Größers wolltest auch du, aber die Liebe zwingt All uns nieder, das Leid beuget gewaltiger, Doch es kehret umsonst nicht Unser Bogen, woher er kommt. Aufwärts oder hinab! herrschet in heilger Nacht, Wo die stumme Natur werdende Tage sinnt, Herrscht … Weiterlesen

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FREUNDSCHAFTSGEDICHTE – Sokrates und Alcibiades …, Friedrich Hölderlin

»Warum huldigest du, heiliger Sokrates, Diesem Jünglinge stets? kennest du Größers nicht? Warum siehet mit Liebe, Wie auf Götter, dein Aug auf ihn?« Wer das Tiefste gedacht, liebt das Lebendigste, Hohe Jugend versteht, wer in die Welt geblickt, Und es … Weiterlesen

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FREUNDSCHAFTSGEDICHTE …, An Landauer …, Friedrich Hölderlin

Sei froh! Du hast das gute Los erkoren, Denn tief und treu ward eine Seele dir; Der Freunde Freund zu sein, bist du geboren, Dies zeugen dir am Feste wir. Und selig, wer im eignen Hause Frieden, Wie du, und … Weiterlesen

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FREUNDSCHAFTSGEDICHTE …, Einladung an Neuffer …, Friedrich Hölderlin

Dein Morgen, Bruder, ging so schön hervor, So herrlich schimmerte dein Morgenrot – Und doch – und doch besiegt ein schwarzer Sturm Das hehre Licht – und wälzet schreckenvoll Den grimmen Donner auf dein sichres Haupt! O Bruder! Bruder! dass … Weiterlesen

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WINTERGEDICHTE …, Der Winter, Friedrich Hölderlin

Das Feld ist kahl, auf ferner Höhe glänzet Der blaue Himmel nur, und wie die Pfade gehen, Erscheinet die Natur, als Einerlei, das Wehen Ist frisch, und die Natur von Helle nur umkränzet. Der Erde Stund ist sichtbar von dem … Weiterlesen

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WINTERGEDICHTE …, Winter, Friedrich Hölderlin

Wenn sich das Laub auf Ebnen weit verloren, So fällt das Weiß herunter auf die Tale, Doch glänzend ist der Tag vom hohen Sonnenstrahle, Es glänzt das Fest den Städten aus den Toren. Es ist die Ruhe der Natur, des … Weiterlesen

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HERBSTGEDICHTE …, Hälfte des Lebens, Friedrich Hölderlin

Rainer Sturm / pixelio.de Mit gelben Birnen hänget Und voll mit wilden Rosen Das Land in den See, Ihr holden Schwäne; Und trunken von Küssen Tunkt ihr das Haupt Ins heilignüchterne Wasser. Weh mir, wo nehm‘ ich, wenn Es Winter … Weiterlesen

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HERBSTGEDICHTE …, Der Herbst, Friedrich Hölderlin

Andreas Hermsdorf / pixelio.de Die Sagen, die der Erde sich entfernen, Vom Geiste, der gewesen ist und wiederkehret, Sie kehren zu der Menschheit sich, und vieles lernen Wir aus der Zeit, die eilends sich verzehret. Die Bilder der Vergangenheit sind … Weiterlesen

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FREUNDSCHAFTSGEDICHTE …, Freundschaft …, Friedrich Hölderlin

gänseblümchen / pixelio.de Wenn Menschen sich aus innrem Werte kennen, So können sie sich freudig Freunde nennen, Das Leben ist den Menschen so bekannter, Sie finden es im Geist interessanter. Der hohe Geist ist nicht der Freundschaft ferne, Die Menschen … Weiterlesen

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