Schlagwort-Archive: Conrad Ferdinand Meyer

SOMMERGEDICHTE …, Schwüle, Conrad Ferdinand Meyer

  Trüb verglomm der schwüle Sommertag, Dumpf und traurig tönt mein Ruderschlag – Sterne, Sterne – Abend ist es ja – Sterne, warum seid ihr noch nicht da? Bleich das Leben! Bleich der Felsenhang! Schilf, was flüsterst du so frech … Weiterlesen

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FREUNDSCHAFTSGEDICHTE – Spiel …, Conrad Ferdinand Meyer

Denkst, Freund, des wilden Knabenspiels du noch, Das wir getrieben einst am Bergesjoch, Wann unser freud’ger Wandertag verglomm Und höher stets und immer höher klomm? Wir sprangen jubelnd über Stock und Stein Bergan und wieder in das Licht hinein, Und … Weiterlesen

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WINTERGEDICHTE …, Friede auf Erden, Conrad Ferdinand Meyer

Da die Hirten ihre Herde Ließen und des Engels Worte Trugen durch die niedre Pforte Zu der Mutter und dem Kind, Fuhr das himmlische Gesind Fort im Sternenraum zu singen, Fuhr der Himmel fort zu klingen: »Friede, Friede! auf der … Weiterlesen

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HERBSTGEDICHTE …, Fülle, Conrad Ferdinand Meyer

serena / pixelio.de Genug ist nicht genug! Gepriesen werde Der Herbst! Kein Ast, der seiner Frucht entbehrte! Tief beugt sich mancher allzu reich beschwerte, Der Apfel fällt mit dumpfem Laut zur Erde. Genug ist nicht genug! Es lacht im Laube! … Weiterlesen

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