Schlagwort-Archive: Conrad Ferdinand Meyer (1825-1898)

GEDICHTE: Du warest mir ein täglich Wanderziel, Conrad Ferdinand Meyer (1825 – 1898), Schweizer Novellist, Dichter und Epiker

Du warest mir ein täglich Wanderziel, Viellieber Wald, in dumpfen Jugendtagen; Ich hatte dir geträumten Glücks so viel Anzuvertraun, so wahren Schmerz zu klagen. Und wieder such‘ ich dich, du dunkler Hort, Und deines Wipfelmeers gewaltig Rauschen – Jetzt rede … Weiterlesen

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GEDICHTE: Eppich, Conrad Ferdinand Meyer (1825 – 1898), Schweizer Novellist, Dichter und Epiker

Eppich, mein alter Hausgesell, Du bist von jungen Blättern hell, Dein Wintergrün, so still und streng, Verträgt sich’s mit dem Lenzgedräng? „Warum denn nicht? Wie meines hat Dein Leben alt und junges Blatt Eins streng und dunkel, eines licht Von … Weiterlesen

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HERBSTGEDICHTE …, Fülle, Conrad Ferdinand Meyer (1825 – 1898)

Genug ist nicht genug! Gepriesen werde Der Herbst! Kein Ast, der seiner Frucht entbehrte! Tief beugt sich mancher allzu reich beschwerte, Der Apfel fällt mit dumpfem Laut zur Erde. Genug ist nicht genug! Es lacht im Laube! Die saftge Pfirsche … Weiterlesen

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GEDICHTE: Liebesflämmchen, Conrad Ferdinand Meyer (1825-1898)

Die Mutter mahnt mich abends: »Trag Sorg zur Ampel, Kind! Jüngst träumte mir von Feuer – Auch weht ein wilder Wind.« Das Flämmchen auf der Ampel, Ich lösch es mit Bedacht, Das Licht in meinem Herzen Brennt durch die ganze … Weiterlesen

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GEDICHTE: Mein Jahr, Conrad Ferdinand Meyer (1825-1898)

Nicht vom letzten Schlittengleise Bis zum neuen Flockentraum Zähl ich auf der Lebensreise Den erfüllten Jahresraum. Nicht vom ersten frischen Singen, Das im Wald geboren ist, Bis die Zweige wieder klingen, Dauert mir die Jahresfrist. Von der Kelter nicht zur … Weiterlesen

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