Schlagwort-Archive: Cäsar Flaischlen

SOMMERGEDICHTE …, Ende, Cäsar Flaischlen

Verträumt und müde wie ein Schmetterling im September taumelt der Sommer das Gelände entlang. Altweiberfäden wirren sich um seine zerrissenen Flügel und die Blumen, die noch blühen, haben keinen Honig mehr. Am Hochwald drüben, hinter dem die Sonne glutet, lauert … Weiterlesen

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SOMMERGEDICHTE …, Glück, Cäsar Flaischlen

  Nun ward es Sommer und die Rosen blühn und blaue Sterne blitzen durch die Nacht … und durch die Nacht und ihre blühenden Rosen und ihre glück-tieffrohe Stille hingehen wir … zwei selige Kinder … und endlos vor uns … Weiterlesen

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GEDANKENLYRIK – Man hätt es nicht dürfen…, Cäsar Flaischlen

Man hätt es nicht dürfen, man hätt es nicht sollen, und man hat es dennoch gewollt … Und es war so schön, wie’s nie gewesen, hätt man es dürfen, hätt man’s gesollt.

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WINTERGEDICHTE …, Februar, Cäsar Flaischlen

Schon leuchtet die Sonne wieder am Himmel und schmilzt die Schneelast von den Dächern und taut das Eis auf an den Fenstern und lacht ins Zimmer: wie geht’s? wie steht’s? Und wenn es auch noch lang nicht Frühling, so laut … Weiterlesen

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PROSIT NEUJAHR!!!

Ich wünsche ALLEN meinen Freunden und Lesern ein gesundes, ein frohes und ein glückliches Neues Jahr 2017 Neujahr Goldrot im Nebel glüht die Sonne … frisch hinein in den prächtigen Tag! frisch hinein in das junge Jahr! vorwärts! Glück und … Weiterlesen

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