Schlagwort-Archive: Anonym

GEDICHTE: Mülerad, Anonym

Dört hoch auf jenem berge da get ein mülerad, Das malet nichts denn liebe die nacht biß an den tag; die müle ist zerbrochen, die liebe hat ein end, so gsegen dich got, mein feines lieb! iez fahr ich ins … Weiterlesen

Bewerten:

Veröffentlicht unter Gedichte | Verschlagwortet mit , | Kommentar hinterlassen

GEDICHTE: Heimliche Liebe, Anonym

Kein Feuer, keine Kohle kann brennen so heiß als heimliche Liebe, von der niemand nichts weiß. Keine Rose, keine Nelke kann blühen so schön, als wenn zwei verliebte Seelen beieinander tun stehn. Setze du mir einen Spiegel ins Herz mir … Weiterlesen

Bewerten:

Veröffentlicht unter Gedichte | Verschlagwortet mit , | 1 Kommentar

GEDICHTE: Steigerlied, Anonym

Glück auf, Glück auf, der Steiger kommt, und er hat sein helles Licht bei der Nacht, und er hat sein helles Licht bei der Nacht schon angezünd’t, schon angezünd’t. Hat’s angezünd’t, das gibt ein‘ Schein, und damit so fahren wir … Weiterlesen

Bewerten:

Veröffentlicht unter Gedichte | Verschlagwortet mit , | 7 Kommentare

GEDICHTE: Schneeglöckchen, Anonym

Die Sonne sah die Erde an, es ging ein milder Wind, und plötzlich stand Schneeglöckchen da, das fremde blasse Kind. Und plötzlich brach mit Pomp und Braus der alte Winter auf, die Wolken eilten pfeilgeschwind Zum dunklen Nord hinauf. Eisscholle … Weiterlesen

Bewerten:

Veröffentlicht unter Gedichte | Verschlagwortet mit , | Kommentar hinterlassen

GEDICHTE: Die Grippe und die Menschen, Anonym, 1920

Als Würger zieht im Land herum Mit Trommel und mit Hippe, Mit schauerlichem Bum, bum, bumm, Tief schwarz verhüllt die Grippe. Sie kehrt in jedem Hause ein und schneidet volle Garben – Viel rosenrote Jungfräulein Und kecke Burschen starben. Es … Weiterlesen

Bewerten:

Veröffentlicht unter Gedichte | Verschlagwortet mit , , | 1 Kommentar

GEDICHTE: Konfessionen, Anonym, 18.Jh.

Ich sage gänzlich ab Luthero bis ins Grab Ich lache und verspott‘ Lutheri sein Gebot Ich hasse mehr und mehr Der Lutheraner Lehr Bei mir hat kein Bestand Was Luther ist verwandt Wer Lutherisch verstirbt In Ewigkeit verdirbt der Römer … Weiterlesen

Bewerten:

Veröffentlicht unter Gedichte | Verschlagwortet mit , , | 2 Kommentare

GEDICHTE: Wenn ich ein Vöglein wär, Anonym

Wenn ich ein Vöglein wär und auch zwei Flügel hätt, flög ich zu dir. Weils aber nicht kann sein, bleib ich allhier. Bin ich gleich weit von dir, bin ich doch im Traum bei dir und red mit dir; wenn … Weiterlesen

Bewerten:

Veröffentlicht unter Gedichte | Verschlagwortet mit , | 1 Kommentar

GEDICHTE: Lass rauschen, Anonym

Ich hört ein Sichlein rauschen, Wohl rauschen durch das Korn, Ich hört ein Mägdlein klagen, Sie hätt ihr Lieb verlorn. Lass rauschen Lieb, lass rauschen, Ich acht nicht, wie es geht, Ich tät mein Lieb vertauschen In Veilchen und im … Weiterlesen

Bewerten:

Veröffentlicht unter Gedichte | Verschlagwortet mit , | 2 Kommentare

GEDICHTE: Warum wird gefreit?, Anonym, aus Preußen

Der erste freit um die Dukaten, der zweite um ein schön Gesicht. Der dritte kann nicht länger warten, der vierte, weil Mama so spricht. Der fünfte ist nicht gern allein, der sechste will doch auch mal frein. Der siebente und … Weiterlesen

Bewerten:

Veröffentlicht unter Gedichte | Verschlagwortet mit , , | Kommentar hinterlassen

GEDICHTE: Heimliche Liebe, Anonym

Oh dieser Abend, welch ein Abend! Es fließt der Strom so sanft und rein. O diese Stunden, was für Stunden! Ich darf mit ihm im selben Boote sein. Oh, ich verberge mein Erröten, Nicht soll man schelten mich gemein. O … Weiterlesen

Bewerten:

Veröffentlicht unter Gedichte | Verschlagwortet mit , | Kommentar hinterlassen