Schlagwort-Archive: Alfred Lichtenstein

GEDICHTE: Mädchen, Alfred Lichtenstein (1889-1914)

Sie halten den Abend der Stuben nicht aus. Sie schleichen in tiefe Sternstraßen hinaus. Wie weich ist die Welt im Laternenwind! Wie seltsam summend das Leben zerrinnt.. Sie laufen an Gärten und Häusern vorbei, Als ob ganz fern ein Leuchten … Weiterlesen

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WINTERGEDICHTE …, Der Winter, Alfred Lichtenstein

Von einer Brücke schreit vergrämt ein Hund Zum Himmel … der wie alter grauer Stein Auf fernen Häusern steht. Und wie ein Tau Aus Teer liegt auf dem Schnee ein toter Fluss. Drei Bäume, schwarzgefrorne Flammen, drohn Am Ende aller … Weiterlesen

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HERBSTGEDICHTE …, Nebel, Alfred Lichtenstein

Kurt F. Domnik / pixelio.de Ein Nebel hat die Welt so weich zerstört. Blutlose Bäume lösen sich in Rauch. Und Schatten schweben, wo man Schreie hört. Brennende Biester schwinden hin wie Hauch. Gefangne Fliegen sind die Gaslaternen. Und jede flackert, … Weiterlesen

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SOMMERGEDICHTE …, Sommerfrische, Alfred Lichtenstein

Rainer Sturm / pixelio.de Der Himmel ist wie eine blaue Qualle. Und rings sind Felder, grüne Wiesenhügel – Friedliche Welt, du große Mausefalle, Entkäm ich endlich dir … O hätt ich Flügel – Man würfelt. Säuft. Man schwatzt von Zukunftsstaaten. … Weiterlesen

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