GEDICHTE: Waldbächlein, Johann Peter (1858 – 1935)

Tief im Walde saß ich
An des Bächleins Rand
Schwelgend in der Träume
Gold’nem Fabelland.

Bächlein war so munter!
Ohne Rast und Ruh‘
Hüpften seine Wellen
Grünen Auen zu.

Und ich lauschte selig
Seinem Murmelton –
Frieden fand ich wieder,
Der so lang entfloh’n! …

Meiner Brust entschwebte
Aller Sorgen Leid,
Und ich träumt‘ ein Stündlein
Weltvergessenheit …

Über Gabryon

Ich male mir mein Leben bunt. Wie der Wind… Vom Sternzeichen bin ich Wassermann und somit ein Luftzeichen. Ich bin praktisch und kreativ veranlagt und philosophiere gerne. Ich mag die Natur, Mensch und Tier. Meine Interessen sind sehr vielseitig und ich will es nicht darauf reduzieren, was ich besonders gerne mag. Das eine liegt mir an manchen Tagen mehr als das andere und ich habe es zumindest ausprobiert, um zu entscheiden, ob es für mich etwas ist oder nicht. Geht nicht, gibt es bei mir nicht. Es gibt immer Wege und Möglichkeiten, es zu tun oder zu lassen. Ich bin wie der Wind. Unterschätze nie die Kraft des Windes.
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Eine Antwort zu GEDICHTE: Waldbächlein, Johann Peter (1858 – 1935)

  1. Eulencamperin schreibt:

    Würde ich auch gern. Das wird die nächste Fahrt ins Blaue.

    Gefällt 1 Person

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