GEDICHTE: Wer nie sein Brot mit Tränen aß, Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832)

Fantasie...

Wer nie sein Brot mit Tränen aß,
Wer nie die kummervollen Nächte
Auf seinem Bette weinend saß,
Der kennt euch nicht, ihr himmlischen Mächte.

Ihr führt ins Leben uns hinein,
Ihr laßt den Armen schuldig werden,
Dann überlaßt ihr ihn der Pein,
Denn alle Schuld rächt sich auf Erden.

Über Gabryon

Ich male mir mein Leben bunt. Wie der Wind… Vom Sternzeichen bin ich Wassermann und somit ein Luftzeichen. Ich bin praktisch und kreativ veranlagt und philosophiere gerne. Ich mag die Natur, Mensch und Tier. Meine Interessen sind sehr vielseitig und ich will es nicht darauf reduzieren, was ich besonders gerne mag. Das eine liegt mir an manchen Tagen mehr als das andere und ich habe es zumindest ausprobiert, um zu entscheiden, ob es für mich etwas ist oder nicht. Geht nicht, gibt es bei mir nicht. Es gibt immer Wege und Möglichkeiten, es zu tun oder zu lassen. Ich bin wie der Wind. Unterschätze nie die Kraft des Windes.
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Eine Antwort zu GEDICHTE: Wer nie sein Brot mit Tränen aß, Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832)

  1. Eulencamperin schreibt:

    Wenn wir als Kinder früher noch ein Brot im Bett aßen, sagte meine Mutter: „wer nie sein Brot im Bette aß, weiß nicht wie Krümel pieken“
    Danke für diese schöne Erinnerung 🙂

    Gefällt 2 Personen

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