HERBSTGEDICHTE …, Novembertag, Christian Morgenstern (1871-1914)

Regentag

Nebel hängt wie Rauch ums Haus,
drängt die Welt nach innen;
ohne Not geht niemand aus;
alles fällt in Sinnen.

Leiser wird die Hand,
der Mund, stiller die Gebärde.
Heimlich, wie auf Meeresgrund
träumen Mensch und Erde.

Über Gabryon

Ich male mir mein Leben bunt. Wie der Wind… Vom Sternzeichen bin ich Wassermann und somit ein Luftzeichen. Ich bin praktisch und kreativ veranlagt und philosophiere gerne. Ich mag die Natur, Mensch und Tier. Meine Interessen sind sehr vielseitig und ich will es nicht darauf reduzieren, was ich besonders gerne mag. Das eine liegt mir an manchen Tagen mehr als das andere und ich habe es zumindest ausprobiert, um zu entscheiden, ob es für mich etwas ist oder nicht. Geht nicht, gibt es bei mir nicht. Es gibt immer Wege und Möglichkeiten, es zu tun oder zu lassen. Ich bin wie der Wind. Unterschätze nie die Kraft des Windes.
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2 Antworten zu HERBSTGEDICHTE …, Novembertag, Christian Morgenstern (1871-1914)

  1. Eulencamperin schreibt:

    Das stimmt. Alles wird ruhiger, man kann seinen Gedanken mal folgen…

    Gefällt 1 Person

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