HERBSTGEDICHTE…, Wie bald des Sommers holdes Fest verging, Theodor Storm (1817–1888)

Schmetterling im Herbst

Wie bald des Sommers holdes Fest verging!
Rau weht der Herbst; wird’s denn auch Frühling wieder?
Da fällt ein bleicher Sonnenstrahl hernieder
Komm, lass uns spielen, weißer Schmetterling!
Ach, keine Nelke, keine Rose mehr;
Am Himmel fährt ein kalt Gewölk daher!
Weh, wie so bald des Sommers Lust verging
O komm! Wo bist du, weißer Schmetterling?

Über Gabryon

Ich male mir mein Leben bunt. Wie der Wind… Vom Sternzeichen bin ich Wassermann und somit ein Luftzeichen. Ich bin praktisch und kreativ veranlagt und philosophiere gerne. Ich mag die Natur, Mensch und Tier. Meine Interessen sind sehr vielseitig und ich will es nicht darauf reduzieren, was ich besonders gerne mag. Das eine liegt mir an manchen Tagen mehr als das andere und ich habe es zumindest ausprobiert, um zu entscheiden, ob es für mich etwas ist oder nicht. Geht nicht, gibt es bei mir nicht. Es gibt immer Wege und Möglichkeiten, es zu tun oder zu lassen. Ich bin wie der Wind. Unterschätze nie die Kraft des Windes.
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Eine Antwort zu HERBSTGEDICHTE…, Wie bald des Sommers holdes Fest verging, Theodor Storm (1817–1888)

  1. Eulencamperin schreibt:

    Kein Frühling ohne den Winter, kein Winter ohne den Herbst…

    Gefällt 1 Person

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