FRÜHLINGSGEDICHTE …, Sehnsuchtsgedanke – Rainer Maria Rilke

Lisa Spreckelmeyer / pixelio.de

Mächtig zieht ein Frühlingssehnen
durch das traumestrunkne Tal –
wenn des Mondes milder Strahl
glitzert in des Taues Tränen ….

Unweit – dort im Laubengange –
lispelt leis ein Frühlingshauch,
so dass eine Träne auch
perlet über meine Wange.

Mächtig zieht ein Frühlingssehnen
durch mein Herz mit einem Mal –
wenn des Mondes milder Strahl
glitzert in des Taues Tränen.

Rainer Maria Rilke 1875-1926

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Über Gabryon

Ich male mir mein Leben bunt. Wie der Wind… Vom Sternzeichen bin ich Wassermann und somit ein Luftzeichen. Ich bin praktisch und kreativ veranlagt und philosophiere gerne. Ich mag die Natur, Mensch und Tier. Meine Interessen sind sehr vielseitig und ich will es nicht darauf reduzieren, was ich besonders gerne mag. Das eine liegt mir an manchen Tagen mehr als das andere und ich habe es zumindest ausprobiert, um zu entscheiden, ob es für mich etwas ist oder nicht. Geht nicht, gibt es bei mir nicht. Es gibt immer Wege und Möglichkeiten, es zu tun oder zu lassen. Ich bin wie der Wind. Unterschätze nie die Kraft des Windes.
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4 Antworten zu FRÜHLINGSGEDICHTE …, Sehnsuchtsgedanke – Rainer Maria Rilke

  1. Eulencamperin schreibt:

    Damals gab es eben schon Schrebergärten.
    Schönes Wochenende wünsch ich dir

    Gefällt 1 Person

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