VERTRAUEN WECKT VERTRAUEN…

Vertrauen ist die Erwartung an Bezugspersonen, dass deren Handlungen sich im Rahmen von gemeinsamen Werten und Vorstellungen bewegen werden. Vertrauen wird durch Glaubwürdigkeit, Verlässlichkeit und Authentizität begründet. Vertrauen wirkt sich in der Gegenwart aus, ist aber auf künftige Ereignisse gerichtet.



Viele Menschen beklagen sich, dass sie kein Vertrauen zu anderen haben, weil sie zu oft enttäuscht worden sind. Diese Menschen sind sehr einsam, denn kein Vertrauen zu haben macht einsam. Aus Angst wiederholt enttäuscht zu werden, sind sie nicht in der Lage auf andere Menschen zuzugehen.  Sie trauen auch der Liebe eines anderen nicht, weil sie unterstellen, dass es aus Mitleid oder gar aus Eigennutz  geschehen würde. Es nützt wenig ihnen zu sagen, dass sie vertrauen sollen. Sie möchten es ja, aber sie können es nicht. Die Ursache liegt meistens in der Kindheit der betroffenen Person. Wenn ein Kind nicht die Liebe und die Verlässlichkeit seiner Eltern erfahren durfte, von dieser nicht getragen wurde, fehlt ihm das Grundvertrauen in das Leben, in das eigene Sein, in Gott. Dieser Mensch geht kein Risiko ein,  weil er nicht vertrauen kann. Er glaubt nicht daran, dass alles gut wird. Wer alles kontrollieren will ob es auch gelingt, dem wird das Leben zwischen den Fingern zerrinnen.




Ich schicke Dir den Engel des Vertrauens, bei dem Du zur Schule gehen kannst!



Jeder kann Vertrauen lernen aber es geht nicht von heute auf morgen dies zu beschließen. Vertrauen muss wachsen. Es braucht positive Erfahrungen durch andere Menschen, die sich als verlässlich und vertrauenswürdig erweisen. Vertrauen braucht die Bereitschaft trauen zu können, und somit zu vertrauen. Andere Menschen bringen es einem entgegen, das Vertrauen.


Gib ihnen die Chance! Probiere es aus! Sonnst haben diese  Menschen keine Möglichkeit Dir  ihr Vertrauen zu beweisen, wenn alles was sie sagen oder tun, negativ ausgelegt wird.
Natürlich werden sich vor erst Zweifel einschleichen, aber man kann sie erstmal zurückhalten. Wichtig ist es, es zu versuchen. Natürlich ist auch immer ein Risiko dabei, wenn man vertraut. Man kann es nie zu 100% wissen, ob man einem Menschen vertrauen kann oder nicht. Aber ohne Risk kein Fun!


Es braucht Mut etwas zu wagen, und auf Menschen zuzugehen. Vertrauen heißt auch, dass man sich auf etwas einläßt, was nicht in der eigenen Macht steht. Wenn man das gelernt hat, schenkt Dir das Vertrauen die Freiheit immer wieder vertrauensvoll auf andere zuzugehen.


Es muss Herzen geben, welche die Tiefe unseres Wesens kennen und auf uns schwören, selbst, wenn die ganze Welt uns verlässt. (Karl Gutzkow)




LG
Gabriele   

Über Gabryon

Ich male mir mein Leben bunt. Wie der Wind… Vom Sternzeichen bin ich Wassermann und somit ein Luftzeichen. Ich bin praktisch und kreativ veranlagt und philosophiere gerne. Ich mag die Natur, Mensch und Tier. Meine Interessen sind sehr vielseitig und ich will es nicht darauf reduzieren, was ich besonders gerne mag. Das eine liegt mir an manchen Tagen mehr als das andere und ich habe es zumindest ausprobiert, um zu entscheiden, ob es für mich etwas ist oder nicht. Geht nicht, gibt es bei mir nicht. Es gibt immer Wege und Möglichkeiten, es zu tun oder zu lassen. Ich bin wie der Wind. Unterschätze nie die Kraft des Windes.
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4 Antworten zu VERTRAUEN WECKT VERTRAUEN…

  1. Joy-Lilly schreibt:

    Vertrauen ist etwas sehr wichtiges und sehr schönes.
    Oft wird es mit Füßen getreten, dann wird es schwer, weiterhin zu vertrauen.

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  2. Eulencamperin schreibt:

    Ich stimme dem Ganzen nicht vollständig zu.
    Wenn permanent Vertrauen zerstört, mit Füßen getreten wird nützt es auch nichts, wenn man das Urvertrauen uneingeschränkt in sich „aufgesogen“ und verinnerlicht hat. Man wird misstrauisch und vorsichtig!
    Einmal, zweimal, dreimal kann es passieren, ohne dass man gleich jedem Menschen misstraut. Aber alles was darüber hinaus geht zehrt doch sehr an der Substanz.
    Schließlich ist man soweit, dass man glaubt dass nur die Personen aus der eigenen Kindheit Vertrauen gaben und dem gerecht wurden.
    Und Menschen, die als Kinder das sogenannte Urvertrauen nicht aufbauen konnten, können dennoch lernen anderen Menschen zu vertrauen.
    Denn es geht ja nicht nur darum, dass ich anderen Menschen vertrauen kann, sondern dass sie auch mir vertrauen können. Und das ist manchmal ungleich schwerer…

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  3. powerfjord schreibt:

    Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance.

    Ich vertraue nur mir selber und ganz wenigen, auserwählten Menschen – mehr sind es wirklich nicht.
    Ach so, und meinem Freund – eh klar.

    Ich brauche nicht die Bewunderung der „ganzen Welt“, so habe ich es immer gehalten.

    Und wer mich nicht mag, der lässt es eben bleiben, kann ich verdammt gut mit leben. 😉

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  4. lesenfrau schreibt:

    Sei höflich zu allen, aber freundschaftlich mit wenigen; und diese wenigen sollen sich bewähren, ehe du ihnen Vertrauen schenkst.

    George Washington

    Ein interessanter Blog mit vielen wichtigen Informationen. Vertrauen muß man sich hart erarbeiten und wird es einmal mißbraucht, ist es schwer Vertrauen wieder aufzubauen. Ein bitterer Beigeschmack bleibt zurück. Trotzdem sollte man wie im Blog beschrieben immer wieder offen auf andere Menschen zugehen.

    Lieben Gruß Biene

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