Das ist doch mal was anderes…

Die Maler aus der früh’ren Zeit,
die malten nach der Wirklichkeit
die Blätter grün, den Himmel blau –
das stimmte ganz genau.
Doch jüngst sah ich im Kunstsalon
ein Landschaftsbild der „Sezession“ –
die Blätter blau, der Himmel grün!
Da hab’ ich laut geschrien:
„Das ist doch mal was anderes!
Es merkt ein jedes Kind:
Die Maler aus der heut’gen Zeit
sind etwas farbenblind!“

Die Damenmode – gebet acht! –
hat wieder etwas Neu’s erdacht,
denn alle Frau’n und Mägdelein
woll’n jetzt recht mager sein!
Sie mögen sich nicht „brüsten“ mehr –
die Hüften, die verschwinden sehr,
und ist die Frau dann glatt wie’n Aal,
freut sie sich kolossal!
„Das ist doch mal was anderes!“
sagt sie – doch dann sagt er:
„Hör auf! Wenn das so weitergeht,
behalt’ ich gar nichts mehr.“

Ein Mann, der sich ein Weib gefreit,
hat ihr gehorcht zu jeder Zeit –
und machte sie auch oft Skandal:
Er tat was sie befahl.
Doch als der Streit einst gar zu groß,
ging er auf seine Alte los –
er schlug nach ihr – sie starrt ihn an –
und freudig sprach sie dann:
„Das war doch mal was anderes!
Komm, küsse mich dafür!
Ich seh’, daß du Courage hast –
jetzt imponierst du mir!“

’ne Köchin liebt ’nen Infant’rist,
der sehr oft bei ihr ist und ißt.
Sie sagt voll Freud’: „Am besten küßt
doch stets ein Infant’rist!“
Da ward die Infant’rie versetzt –
’nen Kavall’risten hat sie jetzt.
Und kommt zu ihr der Reitersmann,
fängt sie zu singen an:
„Das war doch mal was anderes!
Dem bleib’ ich ewig treu!
Jetzt hust’ ich auf die Infant’rie –
hoch leb’ die Reiterei!“

Ein Mann, der hat ein altes Weib,
das war für ihn kein Zeitvertreib.
Drum ging er oft des Abends aus
und kam sehr spät nach Haus.
Da ist es manchmal dann passiert,
daß er sich in der Tür geirrt.
Die Dienstmagd küßt’ er voll Pläsier
und sagte dann zu ihr:
„Das ist doch mal was anderes!
Dich, Mädel, hab’ ich gern!
Mein Weib, das ist die Frau vom Haus –
du bist die Magd des Herrn!“

Herr Schulze zog aus Deutschlands Gau
nach Kamerun mit seiner Frau.
Dort starb Herr Schulze – welche Pein!
Nun war die Frau allein!
Sie mußte nun in Kamerun
allein in ihrer Kammer ruhn.
Doch später liebte sie alsdann
’nen flotten Negersmann.
Das war doch mal was anderes!
Er liebt sie glühend heiß!
Das merkt sie, denn wenn er sie küßt,
dann hat sie’s schwarz auf weiß!

Als sechzehn Jahre die Marie,
da spielt noch mit ’ner Puppe sie.
Drückt’ sie nun ihre Puppe da, [auf die Brust deutend]
dann sprach sie laut: „Mama!“
Mit siebzehn Jahren schafft sich dann
Mariechen ein Verhältnis an.
Bald kam der Klapperstorch ins Haus,
nun rief Mariechen aus:
„Das ist doch mal was anderes!
Die Puppe sprach: Mama!
Doch die lebend’ge Puppe hier,
die schreit nach dem Papa!“

Otto Reutter

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DER GUTE RAT AN DIESEM TAG:

Unser Leben ist wie ein Regentropfen,
der in den Ozean fällt.

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Die Frauen in 100 Jahren…

Die Frau’nbewegung ist so recht ein Zeichen uns’rer Zeit,
Ich glaub’, das weibliche Geschlecht, das bringt es noch sehr weit.
Ja, warten’s nur noch 100 Jabr, da sieht es anders aus,
Die Frau sorgt für den Unterhalt, der Mann, der bleibt zu Haus.
Ja die Frau’n werd’n wie die Männer, warten’s nur nur noch 100 Jahr,
Sie studir’n, politisir’n, sie duellieren sich sogar.
Reiten, fechten, schwimmen, trinken, rauchen wie’s bei’n Männern Brauch
Ich glaub’ ‘nen Schnurrbart krieg’n die Frauen nächstens auch.

‘ne jede Frau hat dann besucht die Universität,
Ihr Mann ist ihr College von der andern Fakultät.
Und kommt einmal der Storch in’s Haus, was kümmert’s die Mama,
Für solche Sachen ist die Kinderbrutmaschine da.
Hat der Storch ein Kind gebracht und es ist noch etwas klein,
Nun so steckt man*s einfach in die Kinderbrutmaschine ‘rein.
Der Papa schaut täglich nach, wenn der kleine Bengel schreit.
Denn die Frau Doctor hat für so was keine Zeit.

Mit der Liebe ist’s in 100 Jahren gerade umgekehrt.
Die Jungfrau geht zum Jüngling hin, wenn sie sein Herz begehrt
Sie sagt zu ihm, ich liebe dich, nur du, du wirst mein Mann,
Du weisst, das als Frau Doctor ich dich gut ernähren kann.
Ich kann kochen, waschen, plätten, sticken, häkeln so sagt er.
Sie will ihn küssen, doch er sagt nein, ich geniere mich so sehr.
Sie läd’ ihn ein zum Rendez-Vous und dann sagt er endlich ja,
Aber bitte sprechen Sie zuerst mit mei’m Papa.

Giebt’s mal in 100 Jahren Krieg, braucht’s uns nicht bange sein.
Die Frau’n verhelfen uns zum Sieg, das sieht wohl jeder ein!
Sie setzen sich aufs hohe Ross, den Säbel in der Hand
Und streiten muthig und vergnügt für’s theure Vaterland.
Vornean die schneidige Commandeuse fechtet, wie noch nie,
Hinterher die Infanterie und die flotte Cavall’rie.
Als Ersatzreserve rücken dann die Schwiegermütter ’raus,
Ich glaub’ vor denen rückt der Teufel selber aus!

Otto Reutter

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DER GUTE RAT AN DIESEM TAG:

Lebe jetzt!
Denn so mancher altert
ohne zu leben.

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Die Weiber…

Die Weiber, die Weiber
verachten uns oft sehr.
So schrieb mir neulich meine Braut,
sie liebe mich nicht mehr.
Sie schrieb, sie sei ein Engel,
sie sei ganz ohne Mängel,
wir Männer – ohne Zweifel -
wir sei’n die reinsten Teufel.
Sie nennt mich einen Teufel,
sie schimpft auf mich und grollt,
und dabei ist sie froh, wenn sie
der Teufel endlich holt!

Die Weiber, die Weiber,
die werden niemals alt.
So hab ich eine Tante,
die neunundvierzig bald.
Doch trotzdem sagt sie fleißig:
„Ich werde nächstens dreißig!“
Sagt jemand, sie sei vierzig,
dann sagt sie gleich: „Der irrt sich!“
Die Weiber bleiben ewig jung –
das ist ‘ne alte G’schicht,
sie feiern oft Geburtstag,
aber älter werd’n sie nicht.

Die Weiber, die Weiber
sind oft recht übel dran.
So manches junge Mägdelein
bekommt nie einen Mann.
Aussteuer muß sie haben
und sonst’ge nette Gaben.
Geld muß sie mitbekommen,
sonst wird sie nicht genommen.
Wie schön hatt’ es der Adam,
als er die Eva sah,
da rief er: „Die ist fertig!“
Da war gleich alles da!

Die Weiber, die Weiber
sind etwas schwach und zart,
weil aus ‘ner einzgen Rippe nur
ein Weib erschaffen ward.
Wenn schon ein Teil vom Leibe
genügt zu einem Weibe,
dann möcht’ ich wissen eben,
wieviel hätt’ das gegeben,
wenn man den ganzen Adam
zerschnitten hätt’ ganz sacht,
ich glaub, aus einem Adam hätt’
man sechzig Stück gemacht.

Die Weiber, die Weiber
aus unsrer heut’gen Zeit,
die brauchen oft ‘nen neuen Hut
und auch ein neues Kleid.
Wie schön hatt’ es der Adam,
die Eva war die Madam.
Der Adam sprach: „Die Eva
ist doch ein netta Käfa (Käfer).
Meine Eva, die lebt billig,
wenn sie große Wäsche hat,
dann ist sie bald mit fertig,
sie wäscht nur ihr Feigenblatt.“

Die Weiber, die Weiber
verführen oft den Mann.
Schon Eva bot dem Adam
den berühmten Apfel an.
Und Adam, wie Sie wissen,
hat gleich hineingebissen.
Wollt Eva das jetzt wagen,
so würde Adam sagen:
„Geh weg mit deinem Apfel,
denn wenn du ihn auch lobst,
ich kenne deinen Apfel jetzt,
ich danke für das Obst.“

Die Weiber, die Weiber
sind oft recht sonderbar.
Das merkte schon der Adam,
der im Paradiese war.
Erst war der Adam selig,
als ihm der Herrgott fröhlich
aus einer Rippe sachte
die schöne Eva machte.
Geschäh’ das heut noch einmal,
spräch’ Adam jedenfalls:
„Schaff sie nicht von der Rippe,
nein – schaff sie mir – vom Hals!“

Otto Reutter

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DER GUTE RAT AN DIESEM TAG:

Beschäftige dich nicht  ausschließlich mit dem,
was getan worden ist,
sondern mit dem,
was noch getan werden muss.

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Wie die kleinen Kinder…

Adam, Eva waren einst froh im Paradiese.
Unbekleidet lagen sie auf der grünen Wiese.
O, wie glücklich waren doch uns’re Stamm begründer,
waren sorglos, keusch und rein wie die kleinen Kinder!

Flitterwochen – schönste Zeit für die Eheleute,
mag’s auch morgen trübe sein man denkt nur an heute.
Frauchen küßt und neckt den Mann und er tut’s nicht minder,
schlagen und vertragen sich wie die kleinen Kinder!

Wenn Du ein Geheimnis hast, sag’s nicht Deiner Alten,
denn sie kann’s beim Kafeeklatsch nicht für sich behalten.
Alle Weiber haben ja leider lose Münder
und sie plauschen alles aus wie die kleinen Kinder!

Spiritisten gibt’s, die sich manchen Spuk erlauben.
Nur, wer keinen Geist besitzt, kann an Geister glauben.
Daß so etwas Mumpitz ist, sieht doch selbst ein Blinder,
an Gespenster glauben die wie die kleinen Kinder!

In so manchem feinen Club wird gespielt nach Noten.
Doch jüngst hat die Polizei solchen Club verboten.
Harmlos waren dort die Herr’n und naiv nicht minder,
denn sie spielten alle gern wie die kleinen Kinder!

Junge Männer, wollt Ihr frei’n, hört auf meine Worte:
Laßt die Mütter Eurer Frau’n nie bei Euch am Orte.
Schimpft Ihr sonst mal mit der Frau, holt Euch gleich der Schinder,
denn die Frau’n, die schrei’n: „Mama!“ wie die kleinen Kinder!

Ohne Haar’ und ohne Zähn’ sind die kleinen Kinder.
Doch bei alten Leuten sieht man dies oft nicht minder.
Denn es haben, wie man weiß, viele alte Sünder
keine Haar’ und keine Zähn’ wie die kleinen Kinder!

Otto Reutter

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DER GUTE RAT AN DIESEM TAG:

Jede Beziehung braucht auch ihren Freiraum.

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Widewidewidbumbum…

Man kann nicht alles singen,
so wie man’s singen möcht’.
Es gibt gewisse Worte,
die sind nicht jedem recht.
Da weiß ich mir zu helfen,
ist mir ein Wort zu dumm,
dann laß’ ich’s weg und singe bloß
vom „Widewidewidbumbum“.

Es tritt beim Photographen
ein dicker Bauer ein.
Schon steht er und schaut grinsend
zum Apparat hinein.
Doch grade vor dem Knipsen
dreht er sich plötzlich um.
Nun sieht man bloß den Widewidewid,
den Widewidewidbumbum.

’s hat von Verjüngungspillen
ein Alter was gehört,
glaubt wunder, wie die wirken,
nun ist er ganz verstört.
Sie lieg’n ihm schwer im Magen.
Sobald ’ne Stunde um,
da läuft er nach dem Widewwidewid,
dem Widewidewidbumbum.

Es sitzt bei einer Hochzeit
vergnügt die Gästeschar.
Spät abends ruft noch einer:
„Hoch leb’ das junge Paar!“
Sein Nachbar sagt: „Die sind schon
verschwunden still und stumm,
die liegen schon im Widewwidewid,
im Widewidewidbumbum.

Der Adam lag erst gähnend
im Paradies allein,
hatt’ ständig Langeweile.
Was mocht’ die Ursach’ sein?
Als Eva dann gekommen,
da wußte er, warum:
Ihm fehlte bloß so’n Widewwidewid,
so’n Widewidewidbumbum.

Ein Huhn muss Eier legen,
sehr fleißig ist so’n Huhn.
Da hat’s ein Hahn viel besser,
der hat nicht viel zu tun.
Rupft hier und da ein Hühnchen,
er geht die Reihe rum
und kräht nach jedem Widewwidewid,
dem Widewidewidbumbum.

Bei den modernen Türken
gibt’s keinen Harem mehr.
Nun möchten die Eunuchen
gern werden, wie vorher.
Jedoch sie komm’n nicht wieder
ins früh’re Stadium,
die wissen nichts vom Widewwidewid,
dem Widewidewidbumbum.

Manch Eh’mann schon bei Jahren,
doch noch recht jugendlich,
küßt manches junge Mädchen –
zu Haus verstellt er sich.
Da hockt er bei der Alten
und stellt sich lahm und krumm
und drückt sich um das Widewwidewid,
das Widewidewid – drum rum.

Es lieben manche Leute
auf diesem Erdental.
Ganz anders wie die andern,
sind nicht mehr normal.
Mir könnte nicht behagen
dies ganze Dran und Drum,
was ist das bloß für’n Widewwidewid,
für’n Widewidewidbumbum!

Es seufzt ein alter Sperling:
„Wie schön war’s in der Stadt,
als noch so manches Rößlein
was abgeworfen hat.
Jetzt sieht man nur noch Autos,
schaut sich vergebens um
nach so ’nem kleinen Widewwidewid,
‘nem Widewidewidbumbum.“

Es gibt gewisse Schieber
mit großem Dienertroß,
die sitzen erster Klasse
und sitzen hoch zu Roß.
Sie sitzen stolz im Auto,
dann geht die Sache krumm,
dann sitzen sie im Widewwidewid,
im Widewidewidbumbum.

Es dachte mancher Flieger:
„Ich flieg’ noch bis zum Mars,“
doch er musst’ vorher runter,
ein schlechtes Ende war’s.
Er dachte stolz: „Ich fliege
bald auf dem Mars herum –“
nun fliegt er nicht, nun liegt er auf
dem Widewidewidbumbum.

Es lebt mit ihrem Manne
ganz einsam die Frau Schmidt,
nur manchmal, da besucht sie
ihr Nachbar, der Herr Witt.
Herr’n Witt, den mocht’ sie leiden,
und eh’ ein Jahr herum
Da kam so’n kleiner Widewwidewid,
so’n Widewidewidbumbum.

Wer sich die erste Frau nimmt,
dem kann man das verzeih’n,
der kann auch bei der zweiten
noch bei Verstande sein.
Doch wer die dritte heirat’t,
muß in’s Panoptikum,
der hat so’n kleinen Widewwidewid,
so’n Widewidewidbumbum.

Es sagt ein Heiratsmakler
zu einem jungen Mann:
„Ich hab’ für Sie ein Mädchen,
da häng’n Moneten dran!
Sie ist auch vorn nicht häßlich,
bloß dreh’n Sie sie nicht rum –
Da hat Sie ’n kleinen Widewwidewid,
so’n Widewidewidbumbum.

Es lebte ‘ne Prinzessin
sehr lang’ in Einsamkeit.
Dann traf sie einen Jüngling
und hat ihn schnell gefreit.
Sie dachte froh: „Er liebt mich.“
Doch der war gar nicht dumm (Pantomime des Geld zählens)
der dacht’ bloß an ihr Widewwidewid,
ihr Widewidewidbumbum.

Es kam einmal ein König
weit aus Afghanistan.
Hat ein’gen hohen Herrn
was Schönes umgetan.
Das trag’n sie jetzt nicht offen –
nein, bloß im Hause rum (einen Orden andeutend)
trag’n sie so’n kleinen Widewwidewid,
so’n Widewidewidbumbum.

Das Knopfloch sich zu schmücken,
ist heutzutage verpönt.
So mancher hat ein Dinglein,
dass ihm die Brust verschönt.
Das trägt er nicht mehr offen,
nein, bloß im Hause rum
trägt er so’n kleinen Widewwidewid,
so’n Widewidewidbumbum.

Bei ‘nem Sechstagerennen
hat manches nicht gestimmt.
Was sprach so manch Fahrer?
Da denk’ ich mir ergrimmt:
Holt sie vom Rade runter
vorm ganzen Publikum,
und Haut sie auf den Widewwidewid,
den Widewidewidbumbum.

’ne Fürstin auf dem Balkan,
hat einen kleinen Sohn,
der ist noch jung und knusprig
und sitzt schon auf dem Thron.
Doch manchmal muß er runter.
Dann sitzt er mit Gebrumm
auf so ’nem kleinen Widewwidewid,
so’n Widewidewidbumbum.

Steht heut’ ein Humoriste
vorm Auditorium,
dann singt er beinah immer
(den Empfang des Honorars andeutend)
fürs Widewidewidbumbum.
Doch ich mach eine Ausnahm’
hier auf dem Podium,
ich sing bloß weg’n dem Widewwidewid,
dem Widewidewidbumbum.

Otto Reutter

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DER GUTE RAT AN DIESEM TAG:

Die absolute Unmenschlichkeit
ist die Gleichgültigkeit.

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